Buchrezension: Dennis Lehane – Shutter Island

Wer einen Thriller sucht, der einen von den Socken haut und so richtig mit dem Leser spielt, der liegt mit „Shutter Island“ von Dennis Lehane genau richtig! Das Buch bildete die Vorlage zum gleichnamigen Kinofilm, in dem Leonardo DiCaprio und Mark Ruffalo die Hauptrolle spielen. In meiner neuen Buchrezension erfahrt ihr, worum es geht und wie das Buch geschrieben ist.

Buchrezenension: Maria Ehrich – Leaving the Frame. Eine Weltreise ohne Drehbuch

Manchmal muss man einfach raus. Raus aus dem Alltag, dem Leben in der Großstadt, dem Beruf, den alten Gewohnheiten. Manch einer unternimmt eine Weltreise, um das Fernweh zu stillen. So ging es auch der deutschen Schauspielerin Maria Ehrich, die das Bedürfnis verspürte, rauszukommen und die Welt zu sehen. Ihren Freund Manu packte die Sehnsucht nach der Ferne ebenso und so starteten die beiden in ein aufregendes Abenteuer, über das das Paar einen Film gedreht hat. Maria Ehrich hat ihre Erfahrungen außerdem in dem Buch „Leaving the Frame. Eine Weltreise ohne Drehbuch“ niedergeschrieben, worüber ich euch heute berichten möchte.

Buchrezension: Mark Scheppert – Leninplatz

Was für ein Wahnsinn muss es sein, in einem von einer Mauer geteilten Land aufzuwachsen? Obwohl ich gerade noch 10 Tage vor dem Mauerfall in der DDR geboren wurde, habe ich davon natürlich nicht besonders viel davon mitgekriegt. Heute weiß ich nur von meinen Eltern, dass sie mich nachts beruhigten und dabei am 9.November im Radio die unfassbare Meldung lief. Meine Eltern dachten zunächst, es handelte sich um einen Scherz.

Durch das Buch „Leninplatz“, geschrieben vom gebürtigen Ost-Berliner Mark Scheppert, konnte ich einen kleinen Einblick in den Alltag eines Jugendlichen in der DDR erhalten, denn der Autor beschreibt lebhaft seine eigenen Erfahrung aus jener Zeit in kleinen Geschichten.

Now streaming: Mein Serien- und Filmmonat – Ghibli, Once upon a time und Dark

Die letzte Film- und Serienwoche ist schon eine ganze Weile her. Da ich nun auch wieder mehr arbeiten muss und durch meinen Lehrgang weniger Zeit habe, habe ich beschlossen, einen Film- und Serienmonat aus meiner Kategorie zu machen. Ich werde also immer am Ende des Monats / Anfang des neuen Monats meine Highlights aus dem letzten Monat mit euch teilen. Dieses Mal geht es um einen Ghibli-Film, um Once Upon A Time und einen Marvel-Rewatch 🙂 Viel Spaß!

Buchrezension: Angie Thomas – The Hate U Give

Diesen AutorInnen wird in der Bloggerwelt und im Buchgeschäft noch lange nicht die Aufmerksamkeit beigemessen, die ihnen zusteht. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, damit diese Menschen gesehen werden und werde nun in unregelmäßigen Abständen immer wieder erwähnenswerte Bücher und AutorInnen vorstellen. Den Anfang macht Angie Thomas mit ihrem sehr erfolgreichen Roman „The Hate U Give“, der die Themen aus dem Juni ziemlich genau auf den Punkt bringt.

Buchrezension: Tim Burton – The Melancholy Death of Oyster Boy & Other Stories

Tim Burton ist vor allem bekannt als Filmregisseur und Produzent. So mancher von uns hat sicher seine skurrilen Stop-Motion-Filme wie „The Nightmare Before Christmas“ oder „Corpse Bride“ bewundert. Auch für Real-Filme wie „Alice im Wunderland“, „Charlie und die Schokoladenfabrik“ oder „Edward mit den Scherenhänden“ zeichnet Burton verantwortlich. Doch die wenigsten von uns kennen ihn vermutlich als Autor! Dabei meine ich nicht nur die Drehbücher, die er verfasst hat, sondern auch sein Buch „The Melancholy Death of Oyster Boy & Other Stories“, das er im Jahr 1997 veröffentlicht hat.

Buchrezension: Stephen King – Brennen muss Salem

Manchmal muss es eben einfach ein wenig Horror sein… und wen nimmt man da am besten in die Hand? Bei mir ist das ganz klar Stephen King, der mich zuerst mit seinem Buch „ES“ so richtig in seine Welt des Horrors mitgenommen und gefesselt hat. Als ich sah, dass es von „Brennen muss Salem“ eine Auflage im gleichen Design wie „ES“ gibt, habe ich mein Glück beim Bloggerportal versucht und – es hat geklappt, das Buch als Rezensionsexemplar zu bekommen!

Buchrezension: Suzanne Collins – The Ballad of Songbirds and Snakes

Monatelang haben viele Fans von “Die Tribute von Panem“ darauf gewartet, dass das Prequel „The Ballad of Songbirds and Snakes“ (Auf Deutsch: "Das Lied von Vogel und Schlange") erscheint. Auch ich habe dem Termin entgegen gefiebert, denn „Panem“ hat mich, obwohl ich es erst vier Jahre nach Erscheinen gelesen habe, extrem mitgenommen und in diese futuristisch-entrückte und zum Teil sehr grausame Welt entführt. Den ersten Teil hatte ich damals in zwei oder drei Tagen verschlungen, ich habe quasi in Panem gelebt. Nun war ich natürlich gespannt, was die Autorin sich für das Prequel hat einfallen lassen.

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