Endlich, endlich ist es wieder soweit und wir können wieder in die Welt von Panem abtauchen… mit dem neuen Werk „Sunrise on the Reaping“ von Suzanne Collins ging es für mich wieder zurück zu den Hunger Games, die seit 12 Jahren Teil meines Lebens sind. Also natürlich nur literarisch, versteht sich. Damals habe ich die Trilogie gelesen und ich war so besessen von der Welt, habe jedes Buch im Eiltempo verschlungen. Ich habe mitgefiebert und mitgeweint und war mit traumatisiert… dann endlich kam mit „The Ballad of Songbirds and Snakes“ das erste Prequel, das mich jedoch nicht so mitreißen konnte wie die Trilogie. Nun aber, mit der Vorgeschichte von Haymitch, hat mich die Welt wieder voll in ihren Bann gezogen.
Buchrezension: Suzanne Collins – The Ballad of Songbirds and Snakes
Monatelang haben viele Fans von “Die Tribute von Panem“ darauf gewartet, dass das Prequel „The Ballad of Songbirds and Snakes“ (Auf Deutsch: "Das Lied von Vogel und Schlange") erscheint. Auch ich habe dem Termin entgegen gefiebert, denn „Panem“ hat mich, obwohl ich es erst vier Jahre nach Erscheinen gelesen habe, extrem mitgenommen und in diese futuristisch-entrückte und zum Teil sehr grausame Welt entführt. Den ersten Teil hatte ich damals in zwei oder drei Tagen verschlungen, ich habe quasi in Panem gelebt. Nun war ich natürlich gespannt, was die Autorin sich für das Prequel hat einfallen lassen.