Buchrezension: C. S. Lewis – Die Chroniken von Narnia 7 – Der letzte Kampf

Nach etwas mehr als anderthalb Monaten des Lesens der „Chroniken von Narnia“ von C.S. Lewis kommt die Geschichte mit „Der letzte Kampf“ zum Ende. Weitere Titel dieses siebten und letzten Bandes sind „Der Kampf um Narnia“ und „Die Tür auf der Wiese. Eine Geschichte aus dem Wunderlande Narnia“. Veröffentlicht wurde die Geschichte im Jahr 1956.

So glücklich mich die Geschichten rund um Narnia gemacht haben, so sehr habe ich nach dem Lesen kritisch über die Inhalte dieses letzten Bandes und der ganzen Reihe nachdenken müssen. Deshalb wird das jetzt keine normale Rezension, sondern vor allem eine Art Sammlung meiner Gedanken, die den Band im Einzelnen, aber auch die ganze Reihe betreffen. Ich freue mich auch auf eure Gedanken!

Buchrezension: Carlos Ruiz Zafón – Der Schatten des Windes

Wie viel Literatur lest ihr eigentlich abseits von amerikanischer und deutscher Literatur? Ich persönlich finde es immer wieder eine tolle Abwechslung, einmal Bücher aus anderen Ländern zu lesen. So stieß ich dann auch durch eine Empfehlung auf Instagram auf den spanischen Autor Carlos Ruiz Zafón, der in Barcelona aufwuchs. Den Namen habe ich bis zu dem Zeitpunkt schon häufiger in Buchhandlungen gesehen, aber bisher noch nie etwas von dem Autor gelesen. Wie gut, dass sich das mittlerweile geändert hat! Denn mit „Der Schatten des Windes“ habe ich ein absolut wundervolles Buch kennengelernt.

Buchrezension: C. S. Lewis – Die Chroniken von Narnia 1 – Das Wunder von Narnia

Wer kennt sie nicht, die wunderbaren „Chroniken von Narnia“, die uns spätestens als Filmreihe ab dem Jahr 2005 begleitet haben? Damals kannte ich die Bücher nicht, doch ich war unendlich begeistert von dieser Welt, in die vier Geschwister durch einen verwunschenen Wandschrank gekommen sind. Ich habe Herrn Tumnus sofort ins Herz geschlossen und war überwältigt vom Löwen Aslan. 11 Jahre nach dem ersten Film bin ich im Rahmen eines Englischkurses in Frankreich, in dem wir einen Film genau vorstellen und einen Aspekt genauer beleuchten sollten, noch mal nach Narnia abgetaucht und habe plötzlich noch viel mehr in dem Film gesehen, was mich schließlich veranlasst hat, auch mal zu den Büchern zu greifen.

Doch erst jetzt, noch mal 4 Jahre später, nehme ich endlich meine illustrierte Gesamtausgabe in die Hände und lese jede Geschichte aufmerksam. In den nächsten Wochen werde ich euch die insgesamt sieben Geschichten aus Narnia vorstellen, beginnend mit der „Vorgeschichte“ zu den Filmen: „Das Wunder von Narnia“.

Buchrezension: Patrick Rothfuss – Der Name des Windes

High Fantasy bedeutet für mich, in eine andere Welt vollkommen abzutauchen, mich der Magie hinzugeben und ein Stück weit selbst in dieser fremden Welt zu leben. So ging es mir voll und ganz mit "Harry Potter" und mit "Der Herr der Ringe". Nun habe ich ein Buch gefunden, das es wieder einmal geschafft hat, mich voll und ganz in eine detailreiche Fantasiewelt zu entführen: „Der Name des Windes“ von Patrick Rothfuss kann ich nun getrost als ein Lieblingsbuch bezeichnen. Erfahre in dieser neuen Rezension, was mich an dem Buch fasziniert!

Buchrezension: Lurleen Kleinewig – Tage wie Seeglas

Manchmal spielt einem das Leben übel mit. Und manchmal braucht man genau dann einen Tapetenwechsel, einen Ort, an dem man völlig neu anfangen und im besten Fall sogar aufblühen kann. Wenn man dann auch noch eine neue Familie findet, dann scheint das Glück perfekt zu sein. Kommt mit und erlebt die Geschichte von Liv und Dan in Lurleen Kleinewigs Ostsee-Roman „Tage wie Seeglas“!

Buchrezension: Prof. Dr. med. Silke Heims – Ich schreibe mich gesund

Stress, Schicksalsschläge, Unfälle – es gibt viele Gründe, weshalb unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten kann. Chronische Krankheiten und Schmerzen können die Folge sein. Unser Leben kann das maßgeblich beeinflussen, wir richten uns nach dem Schmerz, können manches Mal sogar die Freude am Leben verlieren. Das Buch „Ich schreibe mich gesund“ von Prof. Dr. med. Silke Heims bietet eine Hilfestellung in solch schweren Zeiten an. In dieser Rezension erfahrt ihr, worum es in dem Buch geht, denn wir haben es hier nicht nur mit einem Sachbuch zu tun, sondern im Buch wird ein Großteil dem „12-Wochen-Programm“ gewidmet mit vielen Schreibimpulsen, um ein eigenes „Schmerztagebuch“ zu führen und den Beschwerden auf den Grund zu gehen.

(Hör)Buchrezension: Hape Kerkeling – Ich bin dann mal weg

Kennt ihr das? Man liest mal so in ein Buch rein, einfach mal um zu schauen, wie es so ist. Und plötzlich nimmt es einen gefangen. So ging es mir zuletzt mit Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg“. Während der Arbeit dachte ich mir: Ach, hier kann ich einfach ein Hörbuch nebenbei hören… dann habe ich aus einer Eingebung einfach den Kerkeling angemacht und war schon nach wenigen Minuten ganz davon eingenommen!

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