Welche Podcasts habt ihr im letzten Jahr gerne gehört? Bei mir ist ein neuer Podcast hinzugekommen, der aber schon viel länger existiert: „Lage der Nation“ mit Philip Banse und Ulf Buermeyer. Ich hatte den Wunsch, dass die Dinge, die auf der Welt und auch in Deutschland politisch und gesellschaftlich passieren, einmal eingeordnet werden. In diesem Podcast habe ich genau das gefunden, was ich gesucht habe, denn die beiden Moderatoren recherchieren immer so umfassend und meckern nicht nur über die aktuelle Lage, sondern haben auch Lösungsvorschläge parat, die ich ganz interessant finde. Also habe ich mich besonders auch das Buch der beiden gefreut, das im letzten Jahr erschienen ist. „Baustellen der Nation“ zeigt acht Baustellen in Deutschland auf und bietet interessante Ideen, um diese anzugehen.
Buchrezension: Claire Keegan – Foster
Lest ihr gerne auch mal Kurzgeschichten oder Novellen? Zuletzt habe ich die Novelle „Foster“ von der irischen Autorin Claire Keegan geschenkt bekommen. Mit 88 Seiten kann man dieses schmale Büchlein wundervoll an einem ruhigen Nachmittag lesen. Und dabei gleich eine neue wundervolle Autorin entdecken.
Buchrezension: Gisele Stein – The Ever After Diary
Das Jahr ist noch nicht besonders alt und doch hat es bereits einige richtig gute Bücher für mich bereitgehalten. Das erste Buch, das ich am 1. Januar beendet habe, war „The Ever After Diary“ von Gisele Stein. Erinnert ihr euch noch an die Rezension zu „The Anywhere Hotel“ im Herbst letztes Jahr? Dieses ist nun das zweite Buch aus der „Pinch of Magic“-Reihe der Autorin. Man kann es allerdings losgelöst vom ersten Band lesen, es ist eine ganz eigene Geschichte.
Buchrezension: Peter S. Beagle – Das letzte Einhorn
Gibt es Filme oder Bücher, die für euch traditionell zur Weihnachtszeit dazugehören, wenn ihr es denn feiert? Bei mir ist es in der einen oder anderen Form „Das letzte Einhorn“, geschrieben von Peter S. Beagle. Ich kannte als erstes den Zeichentrickfilm – er hat schon immer eine besondere Magie auf mich ausgeübt. Er war nie ein rein fröhlicher Film, aber dennoch habe ich mich damit immer heimelig gefühlt. Genau wie mit der Musik dazu, die meine Eltern auf CD hatten und die ich mir als Kind oft angehört habe. Nun hatte ich endlich die Möglichkeit, einmal das Buch zu lesen, auf dem der Zeichentrickfilm basiert.
Buchrezension: Matti Laaksonen – Wie schwimmen im Meer
Geschichten, in denen man sich wie in eine warme Decke einhüllen kann – das ist genau das, was man im Winter gut gebrauchen kann, oder? Auch, wenn die Geschichte im Sommer spielt. So ging es mir mit „Wie schwimmen im Meer“ von Matti Laaksonen, einem Buch über Freundschaft, Liebe und alles dazwischen. Über Weihnachten habe ich es innerhalb kurzer Zeit verschlungen.
Buchrezension: Costanza Casati – Klytämnestra
Es ist ja schon lange kein Geheimnis mehr, dass ich es mag, Geschichten zu lesen, die auf Mythologien beruhen. So stieß ich dann auch auf „Klytämnestra“ von Costanza Casati, ein Buch, bei dem mir sofort die Beschreibung gefiel. Das Bloggerportal war so freundlich, mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen. Danke dafür!
Buchrezension: Hazel Prior – Miss Veronica und der Ruf der Pinguine
Na, habt ihr eigentlich Tiere, die ihr besonders gerne mögt? Bei mir sind es neben Elefanten und Koalas eindeutig Pinguine. Die Tiere mögen ein wenig tollpatschig erscheinen, doch sind sie auch wahre Lebenskünstler und intelligente Tiere. Das weiß auch Miss Veronica aus dem Buch „Miss Veronica und der Ruf der Pinguine“ von Hazel Prior. Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal bekommen und hier erfahrt ihr, wie es mir gefallen hat.
Buchrezension: Britney Spears – The Woman in Me
“Hit me Baby, One More Time”, “Toxic”, “Oops I Did It Again” – bei uns allen klingelt es sicherlich, wenn wir diese Titel hören. Britney Spears hat in den späten 90ern und frühen 2000er Jahren Einzug in die Medienwelt und damit auch in viele Kinderzimmer gefunden. Sie ist eine wahre Pop-Ikone gewesen – bis sie von so vielen Menschen fallen gelassen wurde und ihr Vater die Vormundschaft über jedes Detail in ihrem Leben erlangte. Doch nun ist Britney frei und hat mit ihrer lang erwarteten Autobiographie „The Woman in Me“ endlich ihre Version der Geschichte zeigen können. Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen und habe es fast in einem Rutsch durchgelesen.
Buchrezension: Christopher Paolini – Eragon. Das Erbe der Macht
Kennt ihr das Gefühl, das ihr bekommt, wenn ihr etwas wirklich besonders gelesen habt und eine absolut fulminante Buchreihe beendet habt, die noch lange im Gedächtnis bleiben wird? Nun, so ging es mir zuletzt diesen Sommer mit der „Eragon“-Reihe von Christopher Paolini. Mit „Das Erbe der Macht“ habe ich den vierten Teil nun gelesen und… ich habe das Buch geliebt! Achtung, es handelt sich um den letzten Teil der Reihe. Es wird Spoiler geben. Auch die Handlung werde ich nicht noch mal im Einzelnen aufdröseln, sondern kurzfassen.
Buchrezension: Susan Kaye Quinn – Im Strom der Macht (Zukunftsschimmer #1)
Habt ihr schon mal etwas von dem Genre Hopepunk gehört? Nein? Dann wird es höchste Zeit, denn Hopepunk vereint eine dystopische Zukunft, bei der es jedoch immer einen Hoffnungsschimmer für die Menschheit gibt und Wege, um wieder zu einer normalen Welt zu gelangen. Ich durfte „Im Strom der Macht“, dem ersten Teil der Zukunftsschimmer-Reihe von Susan Kaye Quinn, als Rezensionsexemplar lesen, das mir vom Übersetzer des Buches Michael Drecker zur Verfügung gestellt wurde.