Buchrezension: Helena Faye – Keine Version von dir

Wo sind hier meine Mittelalter-Festival-Fans? Ich finde zugegebenermaßen sehr viel Freude an Mittelaltermärkten. Die Atmosphäre, die Kostüme, das Essen, die angebotenen Artikel, Unterhaltung durch Bands, Gaukler usw. Es ist einfach eine ganz eigene Welt – und mit Mittelalter Festivals wie dem jährlich in mehreren Städten stattfindenden MPS (Mittelalterliche Phantasie Spectaculum) wird die Sehnsucht nach der Mittelalter-Szene gestillt. Aufgrund einer gewissen Pandemie musste das kulturelle Leben gezwungenermaßen eine ganze Weile stillstehen, doch eine Autorin beschenkt uns mit einem Buch, das die Wartezeit auf das nächste Festival etwas verkürzt. Die Rede ist von Helena Faye, deren Roman „Keine Version von dir“ ich bereits vorab lesen durfte.

Buchrezension: Jasmin Zipperling – Zickiger Zuckerguss! Hopsis Abenteuer in der Weihnachstwerkstatt

Ja, ist denn bald schon wieder Weihnachten? Nach dem Lesen von Jasmin Zipperlings neuem Buch „Zickiger Zuckerguss! Hopsis Abenteuer in der Weihnachtswerkstatt“ kann Weihnachten eigentlich gar nicht schnell genug kommen. Worin es in der Fortsetzung von „Himmeldonnerglöckchen!“ geht, erfährst du in diesem Blogbeitrag und psst… ich will ja nicht zu viel verraten, aber eventuell wartet in der nächsten Woche noch eine Überraschung auf dich, die mit diesem Buch in Zusammenhang steht!

(Hör)Buchrezension: Hape Kerkeling – Ich bin dann mal weg

Kennt ihr das? Man liest mal so in ein Buch rein, einfach mal um zu schauen, wie es so ist. Und plötzlich nimmt es einen gefangen. So ging es mir zuletzt mit Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg“. Während der Arbeit dachte ich mir: Ach, hier kann ich einfach ein Hörbuch nebenbei hören… dann habe ich aus einer Eingebung einfach den Kerkeling angemacht und war schon nach wenigen Minuten ganz davon eingenommen!

Rezension: Stephen King – Erhebung

Seit einiger Zeit lächeln mich auf Worpress und Instagram immer wieder Bilder und Rezensionen zu Stephen Kings neuestem Roman (oder wohl eher Novelle) „Erhebung“ an. Heute hatte ich am Bahnhof noch kurz Zeit, ging in einen Buchladen – nun ja und da lächelte mich das Buch wieder an und ich nahm es kurzerhand mit. Die Zugfahrt schien mir perfekt, um in das Buch reinzulesen. Nun las ich aber so lang rein, dass ich plötzlich durch damit war. Ihr ahnt es: Das Buch ist richtig gut!

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