Nachdem ich euch zuletzt „Das Spiel“ von Stephen King vorgestellt habe, wird es diese Woche etwas romantischer – aber auch trauriger. Mit „Ich warte auf dich, Haru“ von Autor Dustin Thao habe ich im Buchladen eine spontane Entdeckung gemacht, auf die ich mich sehr gefreut habe und die mich nicht enttäuscht hat.
Buchrezension: Dolly Alderton – Everything I Know About Love
Manchmal braucht man sie einfach – diese Bücher, von Menschen geschrieben, die in genau deinem Alter sind, die zur gleichen Zeit ungefähr das erlebt haben, was man selbst erlebt hat. Menschen, mit denen man relaten kann. Das letzte Buch, dass das bei mir geschafft hat, ist „Everything I know about love“ von Dolly Alderton. Eine Instagrammerin war so begeistert von der Autorin, dass ich unbedingt mal ein Buch von ihr lesen musste. Dieses wurde mir empfohlen und nun verstehe ich auch, woher die Begeisterung kommt.
Buchrezension: Gisele Stein – The Ever After Diary
Das Jahr ist noch nicht besonders alt und doch hat es bereits einige richtig gute Bücher für mich bereitgehalten. Das erste Buch, das ich am 1. Januar beendet habe, war „The Ever After Diary“ von Gisele Stein. Erinnert ihr euch noch an die Rezension zu „The Anywhere Hotel“ im Herbst letztes Jahr? Dieses ist nun das zweite Buch aus der „Pinch of Magic“-Reihe der Autorin. Man kann es allerdings losgelöst vom ersten Band lesen, es ist eine ganz eigene Geschichte.
Buchrezension: Ava Dellaira – Love Letters to the Dead
TW: In dem Buch spielt die Vergewaltigung Minderjähriger eine Rolle. Wenn du dich nicht wohl mit dem Thema fühlst, dann lies diese Rezension nicht oder nur bis zum Punkt "Kritik".
Hast du Geschwister, die dir am Herzen liegen? Dann kannst du dir wohl genauso wenig wie ich vorstellen, wie es ist, wenn sie frühzeitig sterben und man selbst hilflos zurückbleibt. So geht es auch der jungen Laurel, die vor kurzem ihre Schwester May auf tragische Weise verloren hat. In Ava Dellairas „Love Letters tot he Dead“ schreibt Laurel deshalb ganz besondere Briefe…
Buchrezension: Markus Zusak – Nichts weniger als ein Wunder
Manchmal gibt es diese Bücher, die einen mit ihrer Wortgewalt einfach umhauen und sprachlos zurücklassen. Es sind nicht immer die actiongeladenen Bücher, in denen so viel auf einmal passiert, sondern die leisen Bücher, die einem nachhaltig im Gedächtnis bleiben.