Buchrezension: Salma El-Wardany – Alles, was wir uns nicht sagen

Lest ihr eigentlich gerne Geschichten von Own Voice-Autor*innen? Zuletzt habe ich als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal das Buch „Alles, was wir uns nicht sagen“ von Salma El-Wardany zugeschickt bekommen. Darin geht es um drei muslimische Freundinnen, die versuchen, den Spagat zwischen ihrem Leben mit nicht-muslimischen Partnern und ihren teils sehr konservativen Familien zu schaffen. Ein Own-Voice-Buch, das mich emotional sehr ergriffen hat.

Buchrezension: Antje Heymann – Happy Period. So lernst du deinen Zyklus und Körper zu lieben

Vor kurzem hat mich ein ganz besonderes Rezensionsexemplar erreicht. Antje Heymann ist Autorin und Healing Artist aus Berlin. Sie ist auf ganzheitliche Sexualität und Wohlbefinden von Frauen spezialisiert. Mit „Happy Period“ hat sie ein ganz besonderes Buch für Mädchen zwischen 9 und 15 Jahren geschrieben – und natürlich für alle, die sich auch im Erwachsenenalter mit dem Thema näher auseinandersetzen wollen. Denn der weibliche Zyklus sollte nicht als ein Tabuthema betrachtet werden. Im Gegenteil, schließlich betrifft das Thema 50 % der Weltbevölkerung und sollte daher ganz besondere Aufmerksamkeit erhalten.

Buchrezension: Stephen King – Dolores

Nach langer Zeit war mir mal wieder danach, einen Roman von Stephen King zu lesen. Im Dezember habe ich bei Medimops zugeschlagen und mir einen ganzen Stapel King-Romane geholt, die ich noch nicht kenne. Eine Bloggerin hatte die Romane empfohlen und da ich ihr diesbezüglich sehr vertraue, dachte ich, gebe ich diesen mal eine Chance. Darunter war dann auch „Dolores“, ein Buch, das bereits 1992 erschien. Und wieder erwartete mich ein gewohnt skurriler und grausiger Roman, der jedoch einen interessanten Twist hat.

Buchrezension: Philip Banse, Ulf Buermeyer – Baustellen der Nation. Was wir jetzt in Deutschland ändern müssen.

Welche Podcasts habt ihr im letzten Jahr gerne gehört? Bei mir ist ein neuer Podcast hinzugekommen, der aber schon viel länger existiert: „Lage der Nation“ mit Philip Banse und Ulf Buermeyer. Ich hatte den Wunsch, dass die Dinge, die auf der Welt und auch in Deutschland politisch und gesellschaftlich passieren, einmal eingeordnet werden. In diesem Podcast habe ich genau das gefunden, was ich gesucht habe, denn die beiden Moderatoren recherchieren immer so umfassend und meckern nicht nur über die aktuelle Lage, sondern haben auch Lösungsvorschläge parat, die ich ganz interessant finde. Also habe ich mich besonders auch das Buch der beiden gefreut, das im letzten Jahr erschienen ist. „Baustellen der Nation“ zeigt acht Baustellen in Deutschland auf und bietet interessante Ideen, um diese anzugehen.

Buchrezension: Anika Landsteiner – Leben wird aus Mut gemacht

Lest ihr gerne Bücher über persönliche Erfahrungen? Ich habe sie immer mehr lieben gelernt, gerade, wenn es um solche Themen geht, aus denen ich selbst noch einiges mitnehmen kann. So habe ich nun in der letzten Woche „Leben wird aus Mut gemacht“ von Anika Landsteiner verschlungen und war froh, dass ich noch ein anderes Buch hatte, das ich zeitgleich las, denn sonst hätte ich es wohl viel zu schnell ausgelesen, so gut war es. 

Buchrezension: Claire Keegan – Foster

Lest ihr gerne auch mal Kurzgeschichten oder Novellen? Zuletzt habe ich die Novelle „Foster“ von der irischen Autorin Claire Keegan geschenkt bekommen. Mit 88 Seiten kann man dieses schmale Büchlein wundervoll an einem ruhigen Nachmittag lesen. Und dabei gleich eine neue wundervolle Autorin entdecken.

Buchrezension: Gisele Stein – The Ever After Diary

Das Jahr ist noch nicht besonders alt und doch hat es bereits einige richtig gute Bücher für mich bereitgehalten. Das erste Buch, das ich am 1. Januar beendet habe, war „The Ever After Diary“ von Gisele Stein. Erinnert ihr euch noch an die Rezension zu „The Anywhere Hotel“ im Herbst letztes Jahr? Dieses ist nun das zweite Buch aus der „Pinch of Magic“-Reihe der Autorin. Man kann es allerdings losgelöst vom ersten Band lesen, es ist eine ganz eigene Geschichte.

Buchrezension: Peter S. Beagle – Das letzte Einhorn

Gibt es Filme oder Bücher, die für euch traditionell zur Weihnachtszeit dazugehören, wenn ihr es denn feiert? Bei mir ist es in der einen oder anderen Form „Das letzte Einhorn“, geschrieben von Peter S. Beagle. Ich kannte als erstes den Zeichentrickfilm – er hat schon immer eine besondere Magie auf mich ausgeübt. Er war nie ein rein fröhlicher Film, aber dennoch habe ich mich damit immer heimelig gefühlt. Genau wie mit der Musik dazu, die meine Eltern auf CD hatten und die ich mir als Kind oft angehört habe. Nun hatte ich endlich die Möglichkeit, einmal das Buch zu lesen, auf dem der Zeichentrickfilm basiert.

Buchrezension: Matti Laaksonen – Wie schwimmen im Meer

Geschichten, in denen man sich wie in eine warme Decke einhüllen kann – das ist genau das, was man im Winter gut gebrauchen kann, oder? Auch, wenn die Geschichte im Sommer spielt. So ging es mir mit „Wie schwimmen im Meer“ von Matti Laaksonen, einem Buch über Freundschaft, Liebe und alles dazwischen. Über Weihnachten habe ich es innerhalb kurzer Zeit verschlungen.

Buchrezension: Costanza Casati – Klytämnestra

Es ist ja schon lange kein Geheimnis mehr, dass ich es mag, Geschichten zu lesen, die auf Mythologien beruhen. So stieß ich dann auch auf „Klytämnestra“ von Costanza Casati, ein Buch, bei dem mir sofort die Beschreibung gefiel. Das Bloggerportal war so freundlich, mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen. Danke dafür!

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