Buchrezension: Gisele Stein – The Ever After Diary

Das Jahr ist noch nicht besonders alt und doch hat es bereits einige richtig gute Bücher für mich bereitgehalten. Das erste Buch, das ich am 1. Januar beendet habe, war „The Ever After Diary“ von Gisele Stein. Erinnert ihr euch noch an die Rezension zu „The Anywhere Hotel“ im Herbst letztes Jahr? Dieses ist nun das zweite Buch aus der „Pinch of Magic“-Reihe der Autorin. Man kann es allerdings losgelöst vom ersten Band lesen, es ist eine ganz eigene Geschichte.

Buchrezension: Gisele Stein – The Anywhere Hotel

Wenn du die Möglichkeit hättest, von jetzt auf gleich an den Ort deiner Wünsche zu gehen, wohin würde es dich treiben? Diese Frage könnt ihr euch in dem frisch erschienenen Buch „The Anywhere Hotel“ von Gisele Stein stellen. Denn genau das ist in der Geschichte des Buchs möglich. Und wow, eines vorab: ich war von Seite eins an unglaublich begeistert von der Geschichte!

Buchrezension: Matt Haig – The Midnight Library

Kennt ihr das, wenn ein Buch so derartig gehyped wird, dass ihr euch das Buch zulegt und dann schon denkt: Ich kann doch hier eigentlich nicht enttäuscht werden. Nun ja, die Erfahrung zeigt mittlerweile: Doch, geht alles, auch wenn man in seinem bevorzugten Genre liest. Leider erging es mir mit „The Midnight Library“ von Matt Haig so. Zwar war das Buch vielleicht keine komplette Enttäuschung, aber im Endeffekt hatte ich mir doch mehr erwartet.

Buchrezension: Gesa Neitzel – The Wonderful Wild

In einer Welt, die hektisch und laut ist, sehnen wir uns oftmals in eine viel ursprünglichere Welt zurück. So bequem es sich auch in der Zivilisation lebt: manch einer von uns hat sicherlich schon mal den Gedanken gehabt, wie es wäre, einfach auszusteigen. Die Autorin Gesa Neitzel erzählt in ihrem Buch „The Wonderful Wild“ davon, wie sie ebenso dieses Bedürfnis hatte – und wie sie schließlich neue Kraft aus der Wildnis Afrikas schöpfte.

(Hör)Buchrezension: Hape Kerkeling – Ich bin dann mal weg

Kennt ihr das? Man liest mal so in ein Buch rein, einfach mal um zu schauen, wie es so ist. Und plötzlich nimmt es einen gefangen. So ging es mir zuletzt mit Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg“. Während der Arbeit dachte ich mir: Ach, hier kann ich einfach ein Hörbuch nebenbei hören… dann habe ich aus einer Eingebung einfach den Kerkeling angemacht und war schon nach wenigen Minuten ganz davon eingenommen!

Filmrezension: Leaving the Frame – Eine Weltreise ohne Drehbuch

Am 28.09. hatte ich das Glück, dass ich in Stuttgart den Film „Leaving the Frame“ sehen konnte – und das sogar mit einer Frage- und Antwort-Stunde mit den beiden Regisseuren Maria Ehrich und Manuel Vering! Ein Erlebnis, das ich natürlich in diesem Beitrag mit euch teilen muss. 
Schon als ich den Film sah, wusste ich, dass ich darüber eine Rezension schreiben muss, dass noch mehr Menschen über diesen Film erfahren müssen. Denn er hat mich wirklich nachhaltig beeindruckt! 

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