Buchrezension: Stephen King – Brennen muss Salem

Manchmal muss es eben einfach ein wenig Horror sein… und wen nimmt man da am besten in die Hand? Bei mir ist das ganz klar Stephen King, der mich zuerst mit seinem Buch „ES“ so richtig in seine Welt des Horrors mitgenommen und gefesselt hat. Als ich sah, dass es von „Brennen muss Salem“ eine Auflage im gleichen Design wie „ES“ gibt, habe ich mein Glück beim Bloggerportal versucht und – es hat geklappt, das Buch als Rezensionsexemplar zu bekommen!

Leselaunen #4: Markus Zusak, Dark und Tomb Raider

Hallo liebe Pusteblumen,

willkommen zu den Leselaunen! Es scheint sich bei mir ein zweiwöchiger Rhythmus bei den Leselaunen einzupegeln 😉 Letzte Woche hätte ich einfach kaum etwas zu berichten gehabt, was das Lesen betrifft. Ich habe es ja nicht einmal geschafft, eine Rezension zu schreiben. Das Leben spielt eben manchmal anders als man das möchte. Diese Woche gibt's aber wieder frische Leseeindrücke!

Rezension: Stephen King – Friedhof der Kuscheltiere (Hörbuch)

Gut zwei Monate ist es nun her, dass ich „Friedhof der Kuscheltiere“ von Stephen King als Hörbuch beendet habe. Das Hörbuch habe ich bei einem Facebook-Gewinnspiel der Buchhandlung Osiander gewonnen und habe mich sehr über den Gewinn gefreut 😊
Nun endlich schaffe ich es, eine Rezension zu dem Roman bzw. dem Roman in Hörbuchform zu schreiben. Begleitet hat es mich übrigens während meiner Irland-Reise im Mai, wenn ich im Flugzeug oder im Bus saß!

Rezension: Stephen King – Erhebung

Seit einiger Zeit lächeln mich auf Worpress und Instagram immer wieder Bilder und Rezensionen zu Stephen Kings neuestem Roman (oder wohl eher Novelle) „Erhebung“ an. Heute hatte ich am Bahnhof noch kurz Zeit, ging in einen Buchladen – nun ja und da lächelte mich das Buch wieder an und ich nahm es kurzerhand mit. Die Zugfahrt schien mir perfekt, um in das Buch reinzulesen. Nun las ich aber so lang rein, dass ich plötzlich durch damit war. Ihr ahnt es: Das Buch ist richtig gut!

Filmrezension: „Die Verurteilten“

Der Bankmanager Andy Dufresne wird 1947 zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem er des Mordes an seiner Frau und ihrem Liebhaber angeklagt wurde. Seine Strafe muss er im Shawshank-Gefängnis absitzen. Schon von Anfang an wird klar: Der Mann ist anders als die anderen und er passt so gar nicht zu dem Verhalten seiner Mithäftlinge.

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