Wer von euch mag Jugendliteratur so sehr wie ich? Von Zeit zu Zeit verliere ich mich gerne in Jugendliteratur. Vor mittlerweile ca. 7 Jahren bin ich während meines Studiums auf John Green gestoßen, dessen Buch „The Fault in our Stars“ damals sehr gehypt wurde.
Buchrezension: Christopher Paolini: Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter
Kennt ihr das, wenn ihr bezüglich mancher Bücher ein echter Spätzünder seid? Wenn nicht, dann könnt ihr euch glücklich schätzen 😊 Nachdem ich nun endlich von Christopher Paolini „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ gelesen habe, bin ich fast ein bisschen traurig, dass das Buch nicht Teil meiner Jugend war.
Buchrezension: Gwenda Bond – Suspicious Minds
Hände hoch, wer von euch hat auch „Stranger Things“ auf Netflix geschaut? Alle Fans bitte einmal nähertreten. Macht es euch gemütlich und lehnt euch zurück, denn hier kommt die Rezension zu „Suspicious Minds“, der Vorgeschichte um Elfi und ihre Mutter.
Buchrezension: James R. Hansen – Aufbruch zum Mond. Neil Armstrong – Die autorisierte Biografie
Als der kleine Neil Alden Armstrong am 5. August 1930 in Wapakoneta in Ohio zur Welt kommt, ahnt wohl noch niemand, dass er einmal der erste Mann auf dem Mond sein würde. Mit dem Weltraum hat er anfangs auch nicht wirklich viel zu tun. In seiner Kindheit interessiert sich der Junge eher für Flugzeuge; sein großes Vorbild war Charles Lindbergh, der Mann, der als erster Nonstop von New York bis Paris flog.
Buchrezension: Christopher Paolini – Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia, Band 1: Eragon.
Vor Kurzem war es soweit: Christopher Paolini kehrte nach Alagaësia zurück und veröffentlichte ein Band mit drei neuen Geschichten über Eragon, der sich auf die Suche nach einem Ort machte, um eine neue Generation Drachenreiter auszubilden.
Buchrezension: James Dashner – Die Auserwählten. Maze Runner Trilogie.
Thomas wacht an einem unbekannten Ort auf. Er hat keine Ahnung, wer er ist, woher er kommt und was er dort auf der Lichtung macht, wo es offenbar sonst nur Jungs gibt. Mit der Zeit wird klar, dass die Jungs auf der Lichtung gefangen sind. Nur die Lösung des riesengroßen Labyrinths auf der Lichtung kann ihnen bei der Flucht helfen.
Rezension: Stephen King – Erhebung
Seit einiger Zeit lächeln mich auf Worpress und Instagram immer wieder Bilder und Rezensionen zu Stephen Kings neuestem Roman (oder wohl eher Novelle) „Erhebung“ an. Heute hatte ich am Bahnhof noch kurz Zeit, ging in einen Buchladen – nun ja und da lächelte mich das Buch wieder an und ich nahm es kurzerhand mit. Die Zugfahrt schien mir perfekt, um in das Buch reinzulesen. Nun las ich aber so lang rein, dass ich plötzlich durch damit war. Ihr ahnt es: Das Buch ist richtig gut!
Filmrezension: Wes Anderson’s Grand Budapest Hotel
Ich weiß noch, wie ich vor etwas mehr als zwei Jahren durch das „Musée Cinéma et Miniature“ in der Altstadt von Lyon lief. Selten gefiel mir ein Museum so gut: Auf verschiedenen Ebenen konnte man sich Ausstellungsstücke aus Filmen ansehen, Kostüme bestaunen und anschließend sogar eine Miniaturwelt erleben, an die kaum ein Kinderpuppenhaus herankommt. Was mich damals noch beeindruckt hat, war ein rosafarbenes Hotel im Miniaturformat, unglaublich fein herausgearbeitet und schön. Daran las ich das Schild, dass dies das „Grand Budapest Hotel“ aus dem gleichnamigen Film von Wes Anderson sei. Dieses Miniaturhotel ging mir lange nicht aus dem Kopf und wenig später sah ich besagten Film zum ersten Mal. Erst gestern habe ich ihn mir noch einmal angeschaut und muss nun einfach in diesem Blogeintrag meine Begeisterung dafür teilen!
Buchrezension: Children of Blood and Bone von Tomi Adeyemi
Das Buch spielt im afrikanischen Land Orïsha, in dem König Saran über das Volk herrscht. Er ist jedoch nicht König aller Menschen: Bevölkerungsgruppen werden vom König unterdrückt und dazu gehören auch Protagonistin Zélie mit ihrem Bruder Tzain, die einem der vielen Maji Clans angehören.
Filmrezension: The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben
England im Jahr 1939: Der Zweite Weltkrieg hat gerade begonnen und die Deutschen besitzen eine Maschine, genannt „Enigma“, um damit Nachrichten über Angriffe und Positionen ihrer Soldaten auf Feinde verschlüsselt weiterzugeben.