Eveleen Valadon ist eine ältere Französin, die der Autorin Jacqueline Remy in wöchentlichen Treffen von der Entwicklung und dem Leben mit ihrem Alzheimer erzählt. Eveleen hat vor vier Jahren die Diagnose Alzheimer erhalten. Gerne und gut erinnert sie sich noch an die Vergangenheit, an Details, von denen sie Jacqueline erzählt. Doch kürzliche Ereignisse, Termine und Details im Umgang mit alltäglichen Dingen entfallen ihr immer wieder.
Türchen 21 (Writing Friday Special)
Das erste Mal mache ich nun mit bei einem Writing Friday von der lieben Elizzy von readbooksandfallinlove. Und dann ist es sogar gleich ein Special! Wie ihr am Header unschwer erkennen könnt, dreht es sich um Weihnachten und Geschichten rund um das Fest der Liebe.
Neue Netflix-Filme zur Weihnachtszeit: The Christmas Chronicles, Holiday Calendar und Angela’s Christmas
Natürlich war damit zu rechnen, dass der große Video-on-Demand-Anbieter Netflix ein paar Weihnachtsfilme spätestens ab Ende November auf die Menge loslässt. Darunter ist zum Beispiel die aus „High School Musical“ bekannte Vanessa Hudgens im Film „Prinzessinentausch“ zu sehen. Das Romantikerherz wird mit „Holiday Calendar“ angesprochen und auch Familien kommen auf ihre Kosten mit „The Christmas Chronicles“.
Buchrezension: James Dashner – Die Auserwählten. Maze Runner Trilogie.
Thomas wacht an einem unbekannten Ort auf. Er hat keine Ahnung, wer er ist, woher er kommt und was er dort auf der Lichtung macht, wo es offenbar sonst nur Jungs gibt. Mit der Zeit wird klar, dass die Jungs auf der Lichtung gefangen sind. Nur die Lösung des riesengroßen Labyrinths auf der Lichtung kann ihnen bei der Flucht helfen.
Rezension: Stephen King – Erhebung
Seit einiger Zeit lächeln mich auf Worpress und Instagram immer wieder Bilder und Rezensionen zu Stephen Kings neuestem Roman (oder wohl eher Novelle) „Erhebung“ an. Heute hatte ich am Bahnhof noch kurz Zeit, ging in einen Buchladen – nun ja und da lächelte mich das Buch wieder an und ich nahm es kurzerhand mit. Die Zugfahrt schien mir perfekt, um in das Buch reinzulesen. Nun las ich aber so lang rein, dass ich plötzlich durch damit war. Ihr ahnt es: Das Buch ist richtig gut!
Filmrezension – Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen
Ich fand den Film wirklich unglaublich toll! Nicht nur wurden interessante Charaktere eingebaut, aus denen man noch viel machen kann, für die eingefleischten Harry Potter-Fans gab es unzählige Referenzen auf frühere Bücher und Filme; es gab Nostalgiemomente, Tränen und Gänsehaut beim Wiedersehen mit den Gemäuern von Hogwarts und es gab einen Einblick in die Welt des jungen Albus Dumbledore.
In Serie: “Chilling Adventures of Sabrina”
In „Chilling Adventures of Sabrina“ geht es um die 15-jährige Halb-Hexe Sabrina Spellman, die am Tag ihres 16. Geburtstag ihre Unterschrift in das „Book of the Beast“ setzen soll, womit sie dem Dark Lord Satan Loyalität schwören und vollständig der Hexen-Akademie angehören soll. Doch Sabrina weigert sich – schließlich ist sie auch halb sterblich und hat ihr Leben bisher an einer normalen Schule mit ihren Freundinnen verbracht. Es bleibt dabei – tagsüber geht sie an eine normale Schule, während sie danach die Hexenakademie besucht. Ihren Freunden bleibt das allerdings verborgen.
Buchrezension: Kaziya – Grimoire. Heilkunde magischer Wesen Band 1
Auf dem Blog von Trallafittibooks bin ich auf den Manga "Grimoire. Heilkunde magischer Wesen, Band 1" von Kaziya aufmerksam geworden. Alleine der Einband sowie der Name des Mangas haben mich aufhorchen lassen und bewirkt, dass ich mir zuletzt in einem Bahnhofsbuchladen das Buch einfach kaufen musste. Und das hat sich gelohnt!
Filmrezension: Wes Anderson’s Grand Budapest Hotel
Ich weiß noch, wie ich vor etwas mehr als zwei Jahren durch das „Musée Cinéma et Miniature“ in der Altstadt von Lyon lief. Selten gefiel mir ein Museum so gut: Auf verschiedenen Ebenen konnte man sich Ausstellungsstücke aus Filmen ansehen, Kostüme bestaunen und anschließend sogar eine Miniaturwelt erleben, an die kaum ein Kinderpuppenhaus herankommt.
Was mich damals noch beeindruckt hat, war ein rosafarbenes Hotel im Miniaturformat, unglaublich fein herausgearbeitet und schön. Daran las ich das Schild, dass dies das „Grand Budapest Hotel“ aus dem gleichnamigen Film von Wes Anderson sei.
Dieses Miniaturhotel ging mir lange nicht aus dem Kopf und wenig später sah ich besagten Film zum ersten Mal. Erst gestern habe ich ihn mir noch einmal angeschaut und muss nun einfach in diesem Blogeintrag meine Begeisterung dafür teilen!
Filmrezension: Dancer in the Dark
„Wenn du den Film anschaust, dann lass dich nicht ablenken. Kein Handy, nicht nebenbei bügeln, auch nicht nach der Zeit schauen.“ Genau diese Worte würde ich auch jedem anderen mitgeben, denn der Film verlangt einem viel Aufmerksamkeit und ja, auch Emotionen, ab!