Filmrezension: Wes Anderson’s Grand Budapest Hotel

Ich weiß noch, wie ich vor etwas mehr als zwei Jahren durch das „Musée Cinéma et Miniature“ in der Altstadt von Lyon lief. Selten gefiel mir ein Museum so gut: Auf verschiedenen Ebenen konnte man sich Ausstellungsstücke aus Filmen ansehen, Kostüme bestaunen und anschließend sogar eine Miniaturwelt erleben, an die kaum ein Kinderpuppenhaus herankommt. Was mich damals noch beeindruckt hat, war ein rosafarbenes Hotel im Miniaturformat, unglaublich fein herausgearbeitet und schön. Daran las ich das Schild, dass dies das „Grand Budapest Hotel“ aus dem gleichnamigen Film von Wes Anderson sei. Dieses Miniaturhotel ging mir lange nicht aus dem Kopf und wenig später sah ich besagten Film zum ersten Mal. Erst gestern habe ich ihn mir noch einmal angeschaut und muss nun einfach in diesem Blogeintrag meine Begeisterung dafür teilen!

Filmrezension: Dancer in the Dark

„Wenn du den Film anschaust, dann lass dich nicht ablenken. Kein Handy, nicht nebenbei bügeln, auch nicht nach der Zeit schauen.“ Genau diese Worte würde ich auch jedem anderen mitgeben, denn der Film verlangt einem viel Aufmerksamkeit und ja, auch Emotionen, ab!

Filmrezension: Mamma Mia! Here we go again

Wie auch der erste Teil, ist „Mamma Mia! Here we go again“ wieder ein farbenprächtiges, musikalisches Meisterwerk. Dazu trägt natürlich auch die Filmmusik einen großen Teil bei: Wieder wurden ausschließlich Songs der schwedischen Kultband ABBA von den Schauspielern und Schauspielerinnen eingesungen.

Paddington Bär – ein Kind im Bärenfell

Vermutlich kennt ihn jeder – den süßen peruanischen Bären mit blauem Dufflecoat und roter Forschermütze, unter der immer ein Orangenmarmeladensandwich zu finden ist. Das ist Paddington, der 1958 erstmals aus der Feder des Briten Michael Bond geboren wurde und sich fortan in vielen Geschichten in die Herzen der Menschen schlich.

Filmrezension: „Die Verurteilten“

Der Bankmanager Andy Dufresne wird 1947 zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem er des Mordes an seiner Frau und ihrem Liebhaber angeklagt wurde. Seine Strafe muss er im Shawshank-Gefängnis absitzen. Schon von Anfang an wird klar: Der Mann ist anders als die anderen und er passt so gar nicht zu dem Verhalten seiner Mithäftlinge.

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